meine Erfahrungen mit Leukämie

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Dienstag 12.12.2006

Gegen 8 Uhr rief ich in der Uniklinik an um zu erfahren, wo ich mich melden sollte. Dort angekommen war ich doch recht geschockt, auf dem Gang liefen Menschen ohne Haare herum, die sie zweifelsohne durch eine Krebstherapie verloren hatten. Ich sah ausgemergelte Körper, geschunden von den Therapien, viel Leid in den Gesichtern und nun war ich auch hier.

Nachdem man Blut abgenommen, dem Beckenkamm eine Probe entnommen und mit einen ZVK gelegt hatte, wartete man auf das Blutergebnis um die Behandlung beginnen zu können.

Mittwoch 13.12.2006

Dieser Tag war der schwärzeste Tag in meinem Leben.............ein sehr junger Arzt bat mich zu einem Gespräch in den Aufenthaltsraum. Er teilte mir mit, das ich Leukämie ( AML MO ) habe und ich nach einem bestimmten Protokoll mit Chemotherapien behandelt werden. Nach 3 Chemotherapien wäre die Sache ausgestanden.

Ich hatte keine Ahnung was das Wort Leukämie letztendlich bedeutete, ich hatte es schon öfters gehört, mich aber nie richtig damit befaßt. Ich fragte diesen jungen Arzt, ob ich Krebs habe und er nickte mit dem Kopf.

Mir liefen die Tränen und ich konnte sie nicht stoppen, so fühlte es sich also an, wenn man an diesem verfluchten Krebs erkrankte.

 





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