16.12.2006-28.02.2007
Am 16.12. begann man mit der ersten Chemotherapie, die mich ziemlich mitgenommen hat. Neben einer Pilzinfektion der Lunge hatte ich hohes Fieber und nach der ersten Chemotherapie erholte ich mich so langsam, das ich gar nicht nach Hause konnte, in der Uniklinik blieb und direkt mit der 2. Chemotherapie begonnen wurde.
Auch die 2. Chemotherapie war nicht einfach, so landete ich sogar auf der Intensivstation und meinen Erinnerungen zur Folge, bekam ich soviel Morphium, das ich fantasierte.
Bei der 2. Chemotherapie stellte sich heraus, das diese vorgesehenen Therapien nicht ausreichend sind.
Die Uniklinik Bonn nahm Kontakt mit Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik GmbH in Wiesbaden auf, um eine Stammzellentranplantation zu planen.
Meine Schwester hatte sich typisieren lassen, leider war sie nicht die geeignete Spenderin, so kam nur ein Fremdsprender in Frage.
Bereits Mitte Februar teilte Wiesbaden mit, das sich 3 Spender gefunden hatten.
Am 22.2.2007 durfte ich für ein paar Tage nach Hause, die dritte Chemotherapie war für den 28.02.2007 anberaumt,