meine Erfahrungen mit Leukämie

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...gerade hatte ich meinen ersten Aufenthalt nach Transplantation hinter mir, verweilte seit dem 6.7.2007 daheim, wurde ich Anfang August erneut mit einem aktuten Problem konfrontiert.

Ich hatte Durchfall und nahm jeden Tag ein Kilo ab. Ich wußte, das das nichts Gutes zu bedeuten hatte und rief in Wiesbaden an. Man riet mir, mich in der Uniklinik in Bonn vorzustellen, vermutlich hatte ich eine akute GvhD , die nur statitonar behandelt werden konnte.

Ich wurde noch am gleichen Tag in der Uniklinik stationar aufgenommen. Die Ärzte der Uniklinik sprachen die Behandlungsmethoden mit dem DKD in Wiesbaden ab und verabreichten mir Infusionen um dieses Problem zu behandeln.

Am 10.08.2007 wurde ich dann via Krankentransport von der Uniklinik Bonn nach Wiesbaden verlegt. Laut Aussage der Uniklinik Bonn ist man dort auf solche Fälle nicht eingerichtet.

Ich ließ alles über mich ergehen, war traurig, wieder so weit von zuhause entfernt zu sein. In Wiesbaden erhielt ich erst einmal riesige Mengen Kortison, die mich willenlos im Bett verweilen ließen. Von meinen stolzen 89 Kilo waren schlussendlich nur noch 68 Kilo übrig, Tendenz fallend.

Der behandelnde Arzt in Wiesbaden erföffnete mir, das ich den ganzen August und evtl. auch noch einen Teil vom September stationär dort verbringen muss, ich war am Boden zerstört!

In der 2. Woche war ich durch das Kortison so geschwächt, das ich noch nicht mal mehr über den Parkplatz laufen konnte. Es machte mir richtige Angst, mit diesem massiven Muskelschwund hatte ich nicht gerechnet.

Ich quälte das Ergometer, so wie ich es konnte und lief soviel es meine Kraft erlaubte, ich wollte einfach nicht aufgeben.

Endlich, gegen Ende August ging es mir besser und schlussendlich wurde ich am 31.8.2007 entlassen. Ich war so schwach, das ich nicht mehr in unseren Bus ( Ford Transit ) einsteigen konnte. 




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